1.2 promille strafe deutschland Eine Blutalkoholkonzentration von 1,2 Promille bei Kraftfahrern in Deutschland indiziert die absolute Fahruntüchtigkeit 1 Ab diesem Wert wird das Führen eines Fahrzeugs nicht mehr als Ordnungswidrigkeit, sondern als Straftat geahndet 2 Konkret fällt ein Verstoß mit 1,2 Promille unter den Tatbestand der Trunkenheit im Verkehr gemäß § 316 Strafgesetzbuch (StGB) 3 Die Sanktionen hierfür sind erheblich und umfassen in der Regel eine empfindliche Geldstrafe 4 Zusätzlich wird dem Betroffenen die Fahrerlaubnis entzogen und eine Sperrfrist für deren Neuerteilung festgesetzt 5 Die Höhe der Geldstrafe und die Dauer des Führerscheinentzugs richten sich nach den individuellen Umständen des Falles und dem Einkommen des Täters 6 Häufig muss mit einem Führerscheinentzug von sechs Monaten bis zu fünf Jahren gerechnet werden 7 Die Neuerteilung der Fahrerlaubnis ist zudem oft an die erfolgreiche Absolvierung einer Medizinisch-Psychologischen Untersuchung (MPU) geknüpft 8 Ein solcher Verstoß führt auch zur Eintragung von Punkten im Fahreignungsregister in Flensburg 9 Diese Straftat hat weitreichende Konsequenzen für die Mobilität und kann auch berufliche Auswirkungen haben 10 1,2‰-Grenze: Was ändert sich für Autofahrer in Deutschland? 1,2-fach erhöhtes Unfallrisiko. 1,1 Promille mindestens (Promillegrenze) – Absolute Fahruntüchtigkeit Doppeltes Risiko eines Verkehrsunfalls Ab 1,6 Promille (Promillegrenze) MPU Ab 2,0 Promille (Promillegrenze) Schuldfähigkeit Promillegrenze Fahrrad LKW Bus. 11