Abschreibung eigentumswohnung vermietung

Die Abschreibung einer Eigentumswohnung, die vermietet wird, stellt einen wesentlichen steuerlichen Vorteil dar 1 Vermieter können die Anschaffungs- oder Herstellungskosten der Immobilie über die Nutzungsdauer abschreiben 2 Diese Abschreibung mindert die zu versteuernden Mieteinnahmen erheblich 3 In Deutschland beträgt der lineare Abschreibungssatz für Gebäude in der Regel zwei Prozent pro Jahr 4 Die Abschreibung bezieht sich ausschließlich auf den Gebäudeanteil, nicht auf den Grundstückswert 5 Für die korrekte Berechnung der Abschreibung ist eine detaillierte Aufteilung der Anschaffungskosten erforderlich 6 Reparaturen und Instandhaltungsmaßnahmen können hingegen sofort als Werbungskosten geltend gemacht werden 7 Eine fachkundige Beratung durch einen Steuerberater ist empfehlenswert, um alle Abschreibungsmöglichkeiten optimal zu nutzen 8 Fehler bei der Abschreibung können zu nachträglichen Steuerforderungen führen 9 Die steuerliche Absetzbarkeit der Abschreibung trägt maßgeblich zur Rentabilität einer vermieteten Eigentumswohnung bei 10 Die Bedeutung der Abschreibung für vermietete Eigentumswohnungen Sie bezahlen für die Eigentumswohnung Euro. Davon entfallen laut vertraglicher Kaufpreisaufteilung € auf das Grundstück und € auf die Wohnung. Von dem Kaufpreis entfallen also 6 Prozent auf den Grund und Boden. 11 Steuerliche Vorteile beim Vermieten einer Eigentumswohnung Für den Erwerb des Grundstücks ist keine Abschreibung möglich, Kosten für die Außenanlagen können jedoch abgeschrieben werden. So werden Holzzäune für 5 Jahre und Hofpflaster je nach gewähltem Belag für 9 bis 19 Jahre abgeschrieben. Besonders attraktiv: Abschreibung bei Baudenkmälern. 12